DANIEL PIAZZOLLA & ESCALANDRUM
Buenos Aires, Argentina
Contemporary Jazz
on tour: July 2008
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    Although he knew the word "Piazzolla" and "Tango" would be forever bonded, he decided to play jazz. In spite of being his grandfather a "bandoneon" icon, he chose the drums. Beyond family traditions, Daniel Piazzolla created Escalandrum in 1999 to celebrate music among friends. The group’s name is a neologism that came out of mixing escalandrun (an argentine kind of shark whom he used to fish with father Daniel and his uncle Astor) and drum.

Along with the first gigs, in 2000 Escalandrum edited its first record, Bar Los Amigos (Friend’s Bar). Two years later, the group changed to an acoustic instruments lineup and recorded Estados alterados (Altered States). The album deserved excellent press reviews and was distributed in Europe by Milan Records.
With it`s third CD, Sexteto en movimiento (Sextet on the Move), released in 2003, Escalandrum grew from "Best New Band" to one of the best Argentinean jazz performers. The sextet traced it`s own musical path by combining argentine folklore and jazz rhythms and textures.

This musical growth was acknowledged by media: In 2005 Escalandrum was awarded "Best Argentinean Jazz Band"; also Konex Foundation ranked it among the Top 100 Best Argentine Popular Music Artists of the decade.

In 2006 Escalandrum edited its fourth album, Misterioso (Mysterious). It is indeed a more mature, solid work. The sextet delivered on tape the special magic that only appears when music is made among friends. Misterioso fulfills Escalandrum original statement: Just a bunch of friends performing and celebrating music.

Instrumentation
Daniel Astor Piazzolla, Drums
Nicolás Guerschberg, Piano
Gustavo Musso, Saxophone Sopran
Mariano Sívori, Bass
Damián Fogiel, Saxophone Tenor
Martín Pantyrer, Clarinet Bass and Saxophone Tenor

Obwohl er einen Nachnamen trägt, der für alle Zeiten mit dem Tango verbunden wird, beschloss er Jazz zu spielen. Obwohl er Nachkomme einer der Bandoneón-Größen ist, wurde er Schlagzeuger. Über die Erwartungen, über den Nachnamen hinaus gründete Daniel Piazzolla im Jahr 1999 Escalandrum. Der Name der Band entspringt der Kombination der Wörter escalandrún - eine argentinische Haiart, die er oft mit seinem Vater Daniel und seinem Onkel Astor fischen ging - und drum - Englisch für Trommel - zusammen.

Nach ihren ersten Auftritten nahmen Escalandrum 2000 ihre erste CD "Bar los Amigos" auf. Zwei Jahre später vollzieht die Gruppe einen radikalen Wechsel hin zur akustischen Musik und nimmt "Estados Alterados" auf, ein Album, das im Theater ND/Buenos Aires mit großem Erfolg präsentiert wurde. Die CD wird von dem französischen Label Milan Records vertrieben.

Mit dem dritten Album "Sexteto en movimiento" ließen Escalandrum ihren Status als Newcomer hinter sich und festigten endgültig ihren Ruf als eine der besten Jazzgruppen Argentiniens.

Diese Band verlässt die ausgetrampelten Pfade des Genres, um es mit den Rythmen und Melodien der argentinischen Folklore zu verbinden. Dieser Einsatz lohnt sich: im Jahr 2005 wurde Escalandrum von der Fachpresse zur Band Nr.1 der lokalen Jazzszene gewählt. Darüber hinaus platzierte die Konex Stiftung die Gruppe unter die besten Hundert der letzten 10 Jahre argentinischer Musik.

2006 erschien ihre vierte CD, "Misterioso". Ein solides, reifes Album, in dem die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Musiker das Gruppengefühl der Band noch stärker zur Geltung kommen lassen. Das Sextett schafft es mit dieser Studioaufnahme diese spezielle Atmosphäre zu erzeugen, die nur dann entsteht, wenn Freunde gemeinsam musizieren. "Misterioso" nimmt die ursprüngliche Definition von Escalandrum wieder auf: ein Freundeskreis der es genießt, gemeinsam Musik zu machen. Unglaubliche Musik.

Escalandrum haben "Misterioso" vor kurzem in Buenos Aires mit großem Erfolg präsentiert und haben vor, ihren Weg auch außerhalb Argentiniens fortzusetzen.

Live wirken Escalandrum wie eine Planierwalze des argentinischen Jazz. Die Band, die sich aus dem exzellenten Schlagzeuger Daniel Piazzolla und einer Gruppe von durchschnittlich 30-jährigen Musikern zusammensetzt, verpasst einem - fern von Formalismen und Stereotypen - eine Dosis der besten einheimischen Musik, die man in den letzten Jahren hören durfte.

Besetzung
Daniel Astor Piazzolla, Schlagzeug
Nicolás Guerschberg, Klavier
Gustavo Musso, Saxofon Sopran
Mariano Sívori, Kontrabass
Damián Fogiel, Saxofon Tenor
Martín Pantyrer, Klarinette Bass und Saxofon Tenor